Susanne Kurp, Heilpraktikerin  |  St.- Leonhard-Str. 10 A  |  85667 Oberpframmern
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Dorn-Breuss

Die Breuss-Massage

Die Breuss-Massage löst auf angenehme & wohltuende Weise feine Blockaden, Schmerzen und Verspannungen auf. Die Wirbelsäule wird durch diese Massage sanft gedehnt und gestreckt. Gleichzeitig wird die Wirbelsäulenmuskulatur gut durchblutet und „weicher“. Dadurch können leicht verschobene oder verkantete Wirbel wieder in ihre normale Lage „zurückrutschen“.

Eine Besonderheit der Breuss-Massage ist die Einreibung mit dem Johanniskrautöl. Das Johanniskrautöl hilft den Bandscheiben sich besser zu regenerieren. Die Massage wirkt energetisierend und ausgleichend. Die Patienten fühlen sich nach der Behandlung wieder deutlich beweglicher.

Die Breuss-Massage eignet sich auch für Gesunde zur Entspannung und Vorbeugung. Außerdem ist sie die ideale Vorbereitung für das sanfte Einrichten der Wirbelkörper nach Dorn.

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Dieter Dorn hat eine einzigartige Weise des Wirbeleinrichtens zu einer Methode entwickelt. Er geht davon aus, dass Rückenprobleme nicht automatisch zum Leben und fortschreitenden Alter gehören müssen, sondern meist durch Fehlstellungen von Wirbeln und Gelenken hervorgerufen werden. Nach seiner Ansicht beginnt die Aufrichtung der Wirbelsäule ganz unten - also schon bei den Füßen - und setzt sich dann über Knochen, Muskeln, Gelenke und Wirbel bis zum Kopf fort.
Die Methode beginnt daher mit der Prüfung von Fehlstellungen der Beine (Beinlängendifferenz, Sprunggelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke, Beckenschiefstand) und Wirbelsäule (Lenden-, Brust- und Halswirbel). Die Korrektur erfolgt immer in der Bewegung, d.h. der Patient führt eine Pendelbewegung mit dem Bein oder Arm aus, während der Therapeut den Schiefstand korrigiert. Je nach Fehlstellung benötigt die Therapie etwas Zeit, Geduld und Mitarbeit, d.h. es werden auch geeignete Übungen vermittelt, die zu Hause durchgeführt werden müssen.

Die Dorn-Breuß-Methode findet Anwendung bei

  • Bandscheibenvorfällen ohne neurolog. Ausfälle

  • HWS- BWS-Syndrom, Lumbalsyndrom, Lumboischialgie

  • Skoliosen und anderen Wirbelsäulenfehlhaltungen, ISG-Blockaden

  • Intercostalneuralgien, Schulter-Arm-Syndrom, Myalgien und Myogelosen der Rückenmuskulatur

  • Organstörungen in dem betreffenden Segment der Wirbelblockade wie Atemstörungen, Verdauungsstörungen, Herzbeschwerden, Nieren-Balsen-Funktionsstörrungen

  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel

"Unsere Zukunft hängt davon ab, wie wir unsere Gegenwart gestalten."

Dalai Lama